Inhaltsverzeichnis
Portal Version 3.29
aktualisiert
von Anita Wilknitz
Release Notes Portal Version 3.29.0 (verfügbar ab dem 16. Juni 2026 )
Verbesserungen für alle FACT24-Editionen
Anzeige von Anruferinformationen bei telefonisch ausgelösten Alarmen
Wird in FACT24 ENS+ ein Alarm per Telefon ausgelöst, wird die Rufnummer des Anrufers auf der Alarmmonitorseite und im Alarmbericht angezeigt.
Sofern der Anrufer einer bekannten Person zugeordnet werden kann, werden Vor- und Nachname angezeigt. Die Anrufernummer ist außerdem in den vollständigen Alarmberichts-Exportformaten enthalten.

Bearbeitbare Alarmnummern
FACT24 ENS+ ermöglicht es Administratoren nun, Alarmnummern direkt in der Alarmkonfiguration zu bearbeiten, wodruch eine größere Flexibilität beim Erstellen und Organisieren von Alarmen entsteht.
Beim Anlegen eines neuen Alarms füllt FACT24 ENS+ das Feld automatisch mit der nächsten verfügbaren sechsstelligen Nummer aus. Administratoren können die Alarmnummer vor dem Speichern ändern, sofern diese einzigartig ist.
Das System lässt nicht zu, dass zwei Alarme mit der gleichen Alarmnummer erstellt werden.

Verbesserungen ab FACT24 ENS+ essential
Schnellere Einrichtung von Standortprofilen mit GPS-Import
FACT24 ENS+ fügt den GPS-Standortimport für Standortprofile hinzu und hilft Administratoren so, genaue Standortdaten effizienter zu erstellen und zu pflegen.
Benutzer können GPS-Koordinaten in ein Standortprofil importieren, anstatt Standortinformationen manuell einzugeben.
Dies ermöglicht eine präzisere Standortbestimmung und reduziert den Aufwand für die Aufbereitung standortbezogener Alarmierungs- oder Vorfallsmanagementdaten.

Warum ist das wichtig?
- Spart Verwaltungszeit: Standortdetails können schneller hinzugefügt werden, insbesondere bei der Verwaltung vieler Standorte.
- Vereinfacht die Wartung: Vorhandene Standortdaten können konsistenter aktualisiert werden, wenn Koordinaten aus einer externen Quelle verfügbar sind.
Weitere Informationen zum Import von Standortprofilen
Einfacheres Qualifikationsmanagement mit Kategorien
FACT24 ENS+ unterstützt jetzt Kategorien für Qualifikationen und hilft Administratoren so, große Qualifikationslisten effizienter zu organisieren und zu verwalten.
Die Kategorieinformationen sind im Portal in allen Listen verfügbar, in denen sie zuvor verfügbar waren, jetzt jedoch mit der zusätzlichen Funktionalität, dass das Feld durchsucht werden kann und bereits ein Dropdown-Menü mit Mehrfachauswahlmöglichkeit angezeigt wird.
Für statische und globale Gruppen sind außerdem Kategorieinformationen verfügbar, um sie mit anderen Gruppentypen abzugleichen.
Warum ist das wichtig?
- Schnellere Navigation in großen Datensätzen: Kunden mit Hunderten oder Tausenden von Qualifikationen können jetzt Kategorien wie „Medizin“ oder „IT“ verwenden, um lange Listen einzugrenzen.
- Verbesserte Übersicht: Kategorieinformationen sind sowohl in der Qualifikationsübersicht als auch auf den Qualifikationsdetailseiten sichtbar, was den Nutzern hilft, die Struktur der Qualifikationen zu verstehen.

Verbesserungen für Kunden mit Add-ons
Externe Teilnehmer zu Videokonferenzen hinzufügen (verfügbar mit dem Videokonferenz-Add-on)
FACT24 ENS+ ermöglicht es Videokonferenzmanagern nun, externe Teilnehmer direkt über das Portal zu Videokonferenzen hinzuzufügen und so die Zusammenarbeit mit Personen zu ermöglichen, die nicht als Personen in FACT24 ENS+ registriert sind.

So funktioniert es
- Aktivieren Sie die Option „Videokonferenz“ in der Alarmkonfiguration.
- Lösen Sie den Alarm aus.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten, Teilnehmer hinzuzufügen – entweder über den Videokonferenzraum im Alarm-Cockpit oder über die Alarm Monitor-Seite:
- Öffnen Sie die Videokonferenz ODER gehen Sie zur Alarm Monitor-Seite und wählen Sie „Externe Personen hinzufügen“ .
- Geben Sie Vorname, Nachname, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Teilnehmers ein.
- Der Teilnehmer erhält eine E-Mail-Einladung zur Videokonferenz.

Verbesserungen ab FACT24 ENS+ advanced
Verbesserungen von Variablen
FACT24 ENS+ verfügt nun über eine neue Variable für die Person, die den Alarm ausgelöst hat: „Mitarbeiter Nr.“

Zusätzlich zeigen Alarmberichte nun den vollständigen Text der behobenen Alarmmeldung für den Launcher an, anstatt Platzhalter für Variablen anzuzeigen. Diese Verbesserung gilt sowohl für die Alarmberichtseite als auch für PDF-, CSV- und XLSX-Exporte . Empfängerspezifische Variablen (z. B. {{{receiver_firstName}}} ) bleiben in Alarmmeldungen unverändert, da ihre Werte für jeden Empfänger unterschiedlich sind.
Alarmsimulation für Formulare zur Auslösung
Die Alarmsimulationsfunktion ist nun auch für Formulare zur Auslösung verfügbar. Dies ermöglicht das Testen von auf Formularen basierenden Alarmprozessen, ohne reale Empfänger zu benachrichtigen (weitere Informationen zur Alarmsimulation).
Wenn die Alarmsimulation aktiviert ist, erscheint beim Auslösen eines Alarms über ein Formular im Popup-Fenster eine neue Schaltfläche „Alarm Simulieren “. Durch Auswahl dieser Option wird der verknüpfte Alarm im Simulationsmodus gestartet. Der Alarm wird dann wie in einer realen Situation verarbeitet, es werden jedoch keine SMS, E-Mails, Anrufe oder sonstige Benachrichtigungen versendet.

Anschließend werden die Nutzer zum Alarm Monitor weitergeleitet, wo sie den simulierten Alarmablauf, die Empfänger, Gruppen und Meldungen einsehen können. Der Monitor und die Berichte zeigen deutlich an, dass der Alarm im Simulationsmodus ausgelöst wurde.
Warum es wichtig ist
- Reduziert das Risiko während der Testphase: Teams können die Konfigurationen des Formulars überprüfen, ohne versehentlich echte Personen zu alarmieren.
- Unterstützt die Validierung des gesamten Prozesses: Benutzer können testen, ob im Formular die richtigen Alarme, Empfänger, Gruppen und Nachrichten ausgewählt wurden.
- Erhöht das Vertrauen vor der Inbetriebnahme: Krisenmanager und Administratoren können sich vergewissern, dass die auf Formularen basierenden Arbeitsabläufe wie erwartet funktionieren, bevor sie in einem echten Notfall eingesetzt werden.
- Sorgt für transparente Berichterstattung: Der Simulationsmodus ist im Alarmmonitor und in den Alarmberichten sichtbar, sodass klar ist, dass es sich bei dem Alarm um einen Test handelte.